(Zitat : Rüsselsheimer Echo vom 26.03.1999)NAUHEIM. Der kunststoffverarbeitende Betrieb Hans Börner GmbH ist am Mittwoch mit einem Zertifikat ausgezeichnet worden, mit dem das Qualitätsmanagement
des Unternehmens gewürdigt wird.
Übergeben hat das Zertifikat Jörg Gegner von der Zertifizierungsstelle des VdS Schadensverhütung, die dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft angehört.
Börner-Geschäftsführer Ortwin Lempert berichtete, an die strengen Richtlinien bei der Schadensverhütung richteten sich sogar die Bauämter der Kommunen und Kreise, wenn sie beispielsweise bei Neubauten vorgäben, wie
Sicherheitsvorkehrungen zu treffen seien.
Ortwin Lempert stellte zudem heraus, daß Bernd Dietzel als Beauftragter der Firma Börner für das Qualitätsmanagement maßgeblich dazu beigetragen habe, daß die Firma das
Zertifikat bekomme. Oberstes Ziel des Qualitätsmanagements sei es, die Kunden zufriedenzustellen.
Dies erfolge durch eine bessere Produktqualität und geringeren Ausschuß bei der Herstellung. Die Entscheidung einer
Firma zum systematischen Qualitätsmanagement müsse aus innerer Überzeugung geschehen. Sie sichere nicht nur bessere Marktchancen, sondern verringere auch Fehler und Kosten. Risiken würden überschaubar gehalten.
Wer
sich um Qualität erst sorge, nachdem Kunden reklamiert hätten, schaffe innerhalb des Betriebs keine Motivation und verursache zusätzliche, lästige Kosten. Vorbeugung und ein "konsequentes Verfolgen des
"Null-Fehler-Ziels" seien die Garanten für eine hohe Qualität.
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