it einer Urkunde würdigte Jörg Gegner (Mitte) von der VdS Schadensverhütung das Qualitätsmanagementsystem der Firma
Börner. Er übergab das Dokument dem Verantwortlichen Bernd Dietzel (rechts) im Beisein von Geschäftsführer Ortwin Lempert (links).
NAUHEIM
. Der kunststoffverarbeitende Betrieb Hans Börner GmbH ist am Mittwoch mit einem Zertifikat ausgezeichnet worden, mit dem das Qualitätsmanagement des Unternehmens gewürdigt wird.
Übergeben hat das Zertifikat Jörg Gegner von der Zertifizierungsstelle des VdS Schadensverhütung, die dem Gesamtverband
der Deutschen Versicherungswirtschaft angehört. Börner-Geschäftsführer Ortwin Lempert berichtete, an die strengen Richtlinien
bei der Schadensverhütung richteten sich sogar die Bauämter der Kommunen und Kreise, wenn sie beispielsweise bei Neubauten vorgäben, wie Sicherheitsvorkehrungen zu treffen seien.
Ortwin Lempert stellte zudem heraus, daß Bernd Dietzel als Beauftragter der Firma Börner für das Qualitätsmanagement
maßgeblich dazu beigetragen habe, daß die Firma das Zertifikat bekomme. Oberstes Ziel des Qualitätsmanagements sei es, die Kunden zufriedenzustellen.
Dies erfolge durch eine bessere Produktqualität und geringeren Ausschuß bei der Herstellung. Die Entscheidung einer Firma zum systematischen Qualitätsmanagement müsse aus innerer Überzeugung geschehen. Sie sichere nicht nur bessere
Marktchancen, sondern verringere auch Fehler und Kosten. Risiken würden überschaubar gehalten.
Wer sich um Qualität erst sorge, nachdem Kunden reklamiert hätten, schaffe innerhalb des Betriebs keine Motivation und
verursache zusätzliche, lästige Kosten. Vorbeugung und ein "konsequentes Verfolgen des "Null-Fehler-Ziels" seien die Garanten für eine hohe Qualität.
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